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Für dieses Fahrzeug liegen vom Hersteller noch keine verbindlichen Verbrauchs- und Emissionswerte vor, das Fahrzeug ist noch nicht zum Kauf erhältlich.
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MAXUS EUNIQ 6 Limited, 70 kW-Batterie, 130 kW (177 PS): WLTP-Werte*: Stromverbrauch (kombiniert): 21,5 kWh/100 km; CO₂-Emissionen (Kombiniert): 0 g/km; CO₂-Klasse: A. Elektrische Reichweite (kombiniert): 354 km.
Abbildung Model T90 EV
MAXUS T90 EV 132 kW (177 PS), 89 kWh-Batterie: WLTP-Werte*: Stromverbrauch (kombiniert): 26,8 kWh/100 km; CO₂-Emissionen (kombiniert): 0 g/km: CO₂-Klasse: A. Elektrische Reichweite (kombiniert): 330 km.
Abbildung Model T60 MAX
MAXUS T60 MAX AWD - Diesel - Automatikgetriebe, 160 kW (215 PS): WLTP-Werte*: Kraftstoffverbrauch – Diesel (kombiniert): 5,3 l/100 km; CO₂-Emission (kombiniert): 120 g/km; CO₂-Klasse (CO₂ Emission kombiniert): D.
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MAXUS eTERRON 9 Lektor - AWD, 102 kW-Batterie, 330 kW (443 PS), Stromverbrauch (kombiniert): 26.7 kWh/100 km; CO₂-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO₂-Klasse (kombiniert): A; Elektrische Reichweite: 430 km.
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LEAPMOTOR T03, 70 kW (95 PS): WLTP-Werte*: Energieverbrauch (kombiniert): 16,3 kWh/100 km; CO₂-Emission (kombiniert) 0 g/km; CO₂-Klasse: A, elektrische Reichweite (kombiniert): 265 km.
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LEAPMOTOR T03, 70 kW (95 PS): WLTP-Werte*: Energieverbrauch (kombiniert): 16,3 kWh/100 km; CO₂-Emission (kombiniert) 0 g/km; CO₂-Klasse: A, elektrische Reichweite (kombiniert): 265 km.
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Wor­an erkennt man einen Saar­län­der im Auto?
12 typi­sche Anzei­chen aus dem Saar­land

Wer regelmäßig im Saarland unterwegs ist, hat sich diese Frage vielleicht schon gestellt:
Woran erkennt man einen Saarländer im Auto?
Natürlich sind nicht alle Saarländer gleich. Trotzdem gibt es einige typische Eigenheiten, die man beim Autofahren im Saarland immer wieder entdeckt. Vom Dialekt über die Liebe zu Frankreich bis hin zu Lyoner und Maggi im Kofferraum – hier kommen die bekanntesten Merkmale mit einem Augenzwinkern.

1. Das Kenn­zei­chen ver­rät den Saar­län­der sofort

SB, NK, HOM, SLS, MZG oder WND.

Für Saar­län­der sind das ganz nor­ma­le Kenn­zei­chen. Für vie­le ande­re Auto­fah­rer sind sie das ers­te Anzei­chen dafür, dass gera­de jemand aus dem Saar­land unter­wegs ist.

Wer eines die­ser Kür­zel sieht, weiß: Jetzt wird’s inter­es­sant.

2. Das Navi hat gegen den Saar­län­der kei­ne Chan­ce

Das Navi sagt: „Bit­te wen­den.“

Der Saar­län­der sagt: „Ei jo, kenn isch bes­ser!“

Ob Bau­stel­le, Umlei­tung oder gesperr­te Stra­ße – ein Saar­län­der kennt immer einen Schleich­weg. 

Ob die­ser tat­säch­lich schnel­ler ist, wird sel­ten über­prüft.

3. Frank­reich gehört zum All­tag im Saar­land

Wäh­rend ande­re ihren Frank­reich-Urlaub mona­te­lang pla­nen, fährt der Saar­län­der ein­fach mal kurz rüber.

Tan­ken, ein­kau­fen, Baguette holen oder ein­fach nur „mol gug­ge“.

Wenn jemand sagt: „Ich bin gleich zurück“ und zwei Stun­den spä­ter Fotos aus Frank­reich schickt, stammt er wahr­schein­lich aus dem Saar­land.

4. Der saar­län­di­sche Dia­lekt ist unver­wech­sel­bar

An der roten Ampel hört man häu­fig:

„Ei jo!“
„Alla hopp!“
„Was machsch dann do?“
„Haupt­sach gudd gess!“

Für Außen­ste­hen­de klingt das manch­mal wie eine Mischung aus deutsch und fran­zö­sisch. Für Saar­län­der ist das ganz nor­ma­les Hoch­deutsch.

5. Der Kof­fer­raum eines Saar­län­ders ist immer vor­be­rei­tet

Ein Saar­län­der fährt nicht ein­fach Auto.

Er ist auf jede Situa­ti­on vor­be­rei­tet.

Im Kof­fer­raum befin­den sich häu­fig: Grill­zan­ge, Koh­le, Klapp­stuhl, Kühl­box, Fleisch für min­des­tens zwölf Per­so­nen, ein Ring Lyo­ner, Urpils, zwei Fla­schen Mag­gi für Not­fäl­le

Selbst wenn die Fahrt eigent­lich nur zum Bäcker geht.

6. Mag­gi gehört zur Grund­aus­stat­tun

Ande­re Auto­fah­rer haben ein Warn­drei­eck.

Der Saar­län­der hat zusätz­lich Mag­gi.

Man weiß schließ­lich nie, wann man unter­wegs etwas essen muss.

Die Wahr­schein­lich­keit, eine Mag­gi-Fla­sche in einem saar­län­di­schen Auto zu fin­den, ist manch­mal höher als die eines Ersatz­rads.

7. Kreis­ver­keh­re sind das natür­li­che Revier

Das Saar­land und Kreis­ver­keh­re – das gehört ein­fach zusam­men.

Der Saar­län­der fährt hin­ein mit dem Selbst­ver­trau­en eines For­mel-1-Fah­rers und ver­lässt ihn irgend­wann wie­der an der pas­sen­den Aus­fahrt.

Blin­ken bleibt dabei gele­gent­lich ein Über­ra­schungs­ef­fekt.

8. Saar­län­der fah­ren sel­ten allein

Zwi­schen Start und Ziel wer­den oft noch mit­ge­nom­men:

  • der Cou­sin
  • die Nach­ba­rin
  • ein Arbeits­kol­le­ge
  • jemand vom letz­ten Schwen­ker-Abend


Am Ende weiß nie­mand mehr genau, wem das Auto eigent­lich gehört.

9. Die wich­tigs­te Fra­ge lau­tet: Wann wird geschwenkt?

Im Saar­land gibt es eine Fra­ge, die wich­ti­ger ist als jedes Navi­ga­ti­ons­sys­tem:

„Schwen­ke mer heut?“

Spä­tes­tens dann wird die Rou­te geän­dert, Fleisch gekauft und der hal­be Freun­des­kreis infor­miert.

10. Lyo­ner ist immer griff­be­reit

Ande­re haben Müs­li­rie­gel im Hand­schuh­fach.

Der Saar­län­der hat Lyo­ner.

Als Snack, Not­fall­ra­ti­on oder spon­ta­ne Mahl­zeit – der Lyo­ner ist jeder­zeit ein­satz­be­reit.

11. Saar­län­der blei­ben ent­spannt am Steu­er

Stau? Bau­stel­le? Umlei­tung?

Ein Saar­län­der bleibt gelas­sen.

„Ei, mir kom­me jo irgend­wann an.“

Und genau des­halb fährt es sich mit Saar­län­dern meis­tens über­ra­schend ange­nehm.

12. Ein ech­ter Saar­län­der kauft sein Auto beim Auto­haus Wei­land

Und wor­an erkennt man den ech­ten Saar­län­der?

Ganz ein­fach:

Er fährt nicht irgend­ein Auto.

Er fährt ein Auto vom Auto­haus Wei­land.

Denn wer im Saar­land ein Auto kau­fen möch­te, setzt auf regio­na­le Bera­tung, per­sön­li­chen Ser­vice und Ansprech­part­ner, die man kennt.

Oder wie man im Saar­land sagen wür­de:

„War­um in die Fer­ne schwei­fe, wenn de Wei­land grad um die Eck is?“

Fazit: Saar­län­der erkennt man auch hin­ter dem Steu­er

Einen Saar­län­der im Auto zu erken­nen, ist eigent­lich ganz ein­fach.

Ach­te auf das Kenn­zei­chen, lau­sche dem Dia­lekt, wirf einen Blick in den Kof­fer­raum und hal­te Aus­schau nach Mag­gi und Lyo­ner.

Und wenn jemand auf dem Weg nach Frank­reich spon­tan einen Grill­abend orga­ni­siert, im Kreis­ver­kehr die drit­te Run­de dreht und dabei „Ei jo!“ ruft, dann ist die Sache klar:

Du hast einen ech­ten Saar­län­der gefun­den.

Und sein Auto?

Das hat er natür­lich beim Auto­haus Wei­land gekauft.

Bevor sich jemand beschwert:

Die­ser Arti­kel ist natür­lich mit einem Augen­zwin­kern geschrie­ben. Saar­län­der haben schließ­lich nicht immer Lyo­ner und Mag­gi im Auto … manch­mal liegt der Lyo­ner auch auf dem Bei­fah­rer­sitz. 😉